Bundesliga

28.05.2017 - 10:30 Uhr


Europacup-Qualifikation: So starten die Bundesligisten

Der SC Freiburg muss zwei Qualifikationsrunden überstehen

Köln - Das war die Bundesliga-Saison 2016/17! Im Kampf um das internationale Geschäft war es spannend wie selten. Nach dem DFB-Pokalfinale steht endgültig fest, welche Bundesligisten in Champions und Europa League starten. bundesliga.de erklärt, wer in der kommenden Saison europäisch an den Start geht.

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Grundsätzlich ist die Teilnahme an den internationalen Wettbewerben klar geregelt. Durch die gute Position der Bundesliga in der Fünfjahreswertung der UEFA stehen dem deutschen Fußball derzeit vier Plätze in der Champions League (dreimal Gruppenphase, einmal Qualifikation) und drei in der Europa League (zweimal Gruppenphase, einmal 3. Qualifikationsrunde) zu. Während sich die Vergabe der CL-Plätze strikt an der Tabellenposition (die Teams auf den Plätzen eins bis vier sind dabei) orientiert, unterliegt die Qualifikation zur EL einigen Sonderregelungen.

In der Champions League

Der FC Bayern München ist als Bundesliga-Meister wie auch der Zweite RB Leipzig und der Dritte Borussia Dortmund direkt für die Champions League qualifiziert. Als Vierter startet die TSG 1899 Hoffenheim in der Qualifikation zum höchsten europäischen Wettbewerb. Gewinnt das Team von Trainer Julian Nagelsmann in den Play-offs geht's in die Champions League; verliert es, bedeutet das die Teilnahme an der Europa League.

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In der Europa League

Der 1. FC Köln nimmt als Fünfter direkt teil. Die Mannschaft auf dem sechsten Tabellenplatz, Hertha BSC darf ebenfalls gleich in der Gruppenphase an den Start gehen, weil sich Pokalsieger Borussia Dortmund bereits als Tabellendritter über die Bundesliga für Europa qualifiziert hatte.

Der SC Freiburg auf Tabellenplatz sieben zieht derweil in die 3. Qualifikationsrunde um die Europa League ein, muss sich also zunächst noch in einer zusätzlichen K.o.-Runde und der darauf folgenden Play-off-Runde durchsetzen, bevor es dann in die Gruppenphase geht.

Eintracht Frankfurt hätte sich mit dem Pokalsieg einen Platz in der Gruppenphase sichern können, durch die 1:2-Niederlage gegen den BVB haben die Hessen aber einen internationalen Wettbewerb verpasst.

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